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| Beikoch/Beiköchin |
Beiköche unterstützen Köche bei alle Arbeiten, die bei der Herstellung von Speisen anfallen:
Planung, Einkauf der Lebensmittel und Zutaten, Vorbereitung, Lagerhaltung. Sie kennen die
Rezepte für Gerichte aller Art, für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspeisen.
Sie kochen, braten, backen und garnieren.
In großen Küchen sind die Köche und Beiköche meist
auf die Zubereitung bestimmter Speisen spezialisiert,
zum Beispiel auf Saucen, Salate oder Fisch- und Fleischgerichte.
Gearbeitet wird oft in Schichten, auch sonntags. Arbeitsplätze
finden sich in Küchen und Restaurants, Hotels, Krankenhäusern,
Kantinen, auf Schiffen, sehr selten auch in privaten
Großhaushalten.
Die Ausbildung zum Beikoch/zur Beiköchin ist gemäß § 44 des
Berufsbildungsgesetzes speziell für Jugendliche mit bleibenden
Beeinträchtigungen, teilweise auch mit Mehrfachbehinderungen
konzipiert.
Ist anzunehmen, dass der Jugendliche aufgrund guter Leistungen die Ausbildung zum Koch
erfolgreich abschließen kann, so kann er die Ausbildung hierfür in einem geeigneten Ausbildungs-
betrieb fortsetzen.
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| Was kann ein Beikoch, eine Beiköchin? |
Er/sie
- findet sich im Ausbildungsbetrieb zurecht
- reinigt u. pflegt die Räume und ihre Einrichtungen
- lagert und kontrolliert die Waren
- bedient die Arbeitsgeräte und hält sie instand
- beachtet die Regeln des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung
- kennt die Maßnahmen der Hygiene und desUmweltschutzes
- kennt die zu verarbeitenden Lebensmittel
- beherrscht die Vorbereitung einfacher Speisen
Schälen, Schneiden und Putzen von Kartoffeln, Gemüsen, Salaten und Obst
Brat- und Kochfertigmachen von Fleisch, Geflügel und Fisch
Verwertung von Abgängen
- kann einfache Speisen zubereiten:
Beilagen, Gemüse und Salate
Fleisch- und Fischgerichte
vegetarische Gerichte
Eierspeisen
Süßspeisen und Gebäck
kalte Platten
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